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Infos zur Kosmischen Oktave und den Stimgabeln

Infos zur Kosmischen Oktave und den Stimgabeln

Infos zur Kosmischen Oktave und den Stimgabeln



Die Kosmische Oktave

Mit der Oktavformel F . 2n  (= mehrfache Verdoppelung einer Frequenz) berechnete der Schweizer Mathematiker und Musikforschen Hans Cousto mini_newpage 1978 aus den Umlaufs- und Rotationsfrequenzen der Erde, des Mondes und der Planeten die entsprechenden Tonfrequenzen. Für seine Formel hat sich die Bezeichnung "Kosmische Oktave" eingebürgert.

Ausführliche Informationen über die Kosmische Oktave stehen auf den Webseiten von www.planetware.de/tune_in/ mini_newpage

Seit jenen 70er-Jahren arbeitet Fritz Dobretzberger eng mit Hans Cousto zusammen. Um die von Cousto ermittelten Frequenzzahlen hörbar zu machen, hat er entsprechende Stimmgabeln anfertigen lassen. Elf Jahre später hat er das Unternehmen Planetware gegründet, um einen Informationspool der Kosmischen Oktave aufzubauen und entsprechende Instrumentarien für praktische Anwendungen bereit zu halten.


Stimmgabelgebrauch

Ursprünglich dienten Stimmgabeln nur zum Einstimmen von Musikinstrumente oder der Gesangsstimme. Hierzu wird die Stimmgabel kurz angeschlagen, ein paar Sekunden lang der Ton gehört und dann das Instrument auf diesen Ton eingestimmt. Die Stimmgabel wird hier also nur relativ kurz festgehalten.

Tonpunktur


Mit der Stimmgabel-Tonpunktur, bei der die Vibrationen der Stimmgabel die Körperzellen mit der entsprechenden Frequenz "massieren", hat sich die Art des Stimmgabel-Gebrauchs wesentlich verändert. Hier wird die Stimmgabel lange festgehalten und nach dem Anschlagen minutenlang auf den Körper aufgesetzt, erneut angeschlagen, wieder aufgesetzt und dieser Vorgang manchmal mehrfach wiederholt.

Das ergonomische Griffpolster der neuen Planetware Stimmgabeln S≈plus ermöglicht eine entspanntere dauerhafte Anwendung. Durch die Form und das Material dieses Griffpolsters lässt sich die Stimmgabel lockerer halten, wodurch die haltenden Finger nicht so rasch ermüden.

Die neuen Griffe sind das Ergebnis einer mehrjährigen Entwicklung, in der verschiedene Materialien und Formen von Anwendern getestet und bewertet wurden.

 


Anschlagen der Stimmgabel

Die Stimmgabel sollte nicht an harten Gegenständen angeschlagen werden, da sonst ein unerwünschter hoher Oberton - ein Pfeifton - hervortritt. Selbst mit speziellen, im Handel angebotenen Stimmgabel-Anschlagblöcken aus Hartgummi haben wir bei Tests diesen Pfeiffton feststellen müssen.

stimmgabel-handrolle

Wird die Stimmgabel nur selten angewendet, kann sie z.B. am Ballen der anderen Hand angeschlagen werden.

Wird sie öfter benutzt, sollte sie besser an einem Gegenstand angeschlagen werden, der etwa die "Weichheit" eines Handballen hat. Sehr gut geeignet ist ein fest zusammengerolltes Gästehandtuch, die Rolle ein beiden Enden mit zwei Schnüren festgezurrt.

Beim Anschlagen ist die Stimmgabel mit Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger am Schaft (oder am Griffpolster der S≈plus Ausführung) festzuhalten und das Ende eines Gabelarmes mit Schwung aus dem Handgelenk am Gegenstand anzuschlagen. Mit den festhaltenden Fingern nicht die Wölbung der Gabel berühren, damit die Gabelarme frei schwingen können.

 

Eine Stimmgabel muss stimmen (Edelstahl vs. Aluminium)

Ob beim Stimmen von Musik oder in der Tonpunktur: Für eine höchstmögliche Resonanz ist die Frequenzgenauigkeit ausschlaggebend. Entsprechend sind die hier von Planetware angebotenen Stimmgabeln mit höchster Präzission aus hochwertigem Edelstahl gefertigt.

Stahlstimmgabeln haben  im Vergleich zu Aluminiumstimmgabeln  bei Temperaturschwankungen eine wesentlich stabilere Frequenzgenauigkeit, was besonders bei einer Tonpunktur-Anwendung zu beachten ist. Bei der Tonpunktur werden die Stimmgabeln lange per Hand festgehalten und dadurch erwärmt. Stahlgabeln verändern ihre Frequenz durch die Körperwärme jedoch nur geringfügig, während sich Aluminium bei Erwärmung stärker ausdehnt und sich dadurch der Stimmton verändert.

Wir vom Entwicklerteam der Kosmischen Oktave legen seit Cousto´s Ermittelung der planetaren Frequenzen großen Wert auf höchste Qualität. Eine Episode aus der Anfangszeit mag dies verdeutlichen:

Die ersten von der Manufaktur gelieferten Stimmgabeln waren nur nach DIN-Norm gefertigt und so hatten manche Gabeln eine Abweichung von bis zu 1 Hertz von der angegebenen Frequenz. Wir gaben diese Gabeln zurück und konnten die Manufaktur mit dem Argument überzeugen, das beim Oktavton der Erdrotation 1 Hertz mehr bedeutet, das der Erdentag ca. 7 Minuten kürzer wäre, als er real ist (tatsächlich hat in den letzten 3000 Jahren die Tageslänge um etwa 0,05 Sekunden zugenommen).

Um diese hohe Qualität und ein möglichst gleichmäßiges Schwingungsverhalten zu erzielen, sind alle Planetware-Stimmgabeln aus edelstem Stahl gefertigt und jede einzelne Stimmgabel wird manuell so oft geschliffen (am oberen Ende der Gabelarme oder unten an der Innenwölbung), bis die geforderte Präzission erreicht ist (bei einer Temperatur von 20º Celsius). Je genauer Frequenzen aufeinander abgestimmt sind, umso stärker ist die Schwingungsübertragung. Mittlerweile werden am Markt auch Stimmgabeln von anderen Herstellern angeboten. Wer Wert auf gute Qualität legt, achte vor allen auf die Frequenzgenauigkeit.


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