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Informationen zu den Spaceflutes

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Spaceflutes

Obertonflöten / Naturtonflöten

Anfänger können mit einer Spaceflute sofort zu spielen beginnen und Profis sind begeistert von der Genauigkeit der Obertonreihe dieser Naturtonflöten von HERTZ+KLANG.

Nur ein Griffloch
Die Spaceflute hat nur ein Griffloch. Um die verschiedenen (Ober)Töne zu spielen, wird die Flöte einfach unterschiedlich stark angeblasen. Die Tonreihe ist eine Naturton-/Obertonreihe (siehe unten).

Keine "falschen" Töne
Für Gruppenimprovisationen sind die Spaceflutes ebenso ideal geeignet, da beliebige Töne einer Obertonreihe immer gut zusammen klingen und es daher keine “falschen” Töne gibt.

Querblockflöte
Die Spaceflute wird zum Anblasen quer gehalten, ist aber von der Tonerzeugung keine Querflöte, sondern einer Blockflöte ähnlich. Daher kann sie sofort ohne Vorübung gespielt werden. Bei höchster Beherrschung des Atems und perfekter Koordination mit der Bewegung des Griff-Fingers ist zudem auch ein höchst virtuoses Flötenspiel möglich.

Innovative Bauart
Profis schätzen den brillianten Klang der Spaceflutes. Durch die von HERTZ + KLANG entwickelte Bauart ist eine Reinheit der Obertonfolge gewährleistet, die bei den Modellen mit dem Griffloch am Ende eines zylindrischen Flötenrohres nicht möglich ist. Die Harmonizität der gespielten Töne untereinander ist dadurch wesentlich reiner als bei den herkömmlichen Obertonflöten.

Die Mundstücke sind aus Holz und die Klangrohre aus poliertem Messingrohr.

Hörprobe  spaceflute.mp3


Die Obertonreihen der planetaren Töne

Spaceflute Obertöne

Mit einer Obertonflöte werden die Töne einer Naturtonreihe (Teiltonreihe / Obertonreihe) gespielt, z.B. C, c, g, c´, e´. Die Auswahl eines Tones geschieht durch die Stärke des Anblasdruckes und mit einem Griffloch. Je stärker geblasen wird um so höher der (Ober)Ton. Mit offenen Griffloch werden die ungeradzahligen Teiltöne gespielt, mit geschlossenen Griffloch die geradzahligen.

Der erste Teilton ist der Grundton (entsprechend der gewählten Space Flute). Des 2. Teilton bildet eine Oktave zum Grundton. Das Intervall vom 2. zum 3. Teilton ist eine Quinte usw.

Die Naturtöne weichen von den notierten Tönen (gleichstufige, chromatische Stimmung) mitunter deutlich ab: die Quinte (c - g) ist ein wenig größer, die große Terz (c´- e´) und die kleine Septime (c´- b´) sind deutlich kleiner. Der 7. Teilton bildet die sogenannte "natürliche Septime", die im westlichen Notensystem ganz außer Acht gelassen und von der "kleinen Septime" ersetzt wird.


Spieltechnik und Anwendung

spaceflute-beschreibungDie Spaceflute wird zum Anblasen quer gehalten, ist aber von der Tonerzeugung her keine Querflöte, sondern eher einer Blockflöte ähnlich. Daher ist sie leicht ohne Vorübung zu spielen.

Das Anblasen erfolgt, indem man mit dem Mund die Anblasöffnung, die durch die Abflachung des Mundstückes am Eingang des Mundrohres entsteht, abdeckt. Am Tonloch entsteht der Ton. Das Metallrohr ist der Resonator. Durch den Abschluss-Korkstopfen wird sichergestellt, daß die Obertöne, die mit geschlossenem Griffloch gespielt werden, genau zu denen mit offenem Griffloch passen.

Anwendung finden die Naturflöten gerne im pädagogischen Bereich. Als leicht spielbares Blasinstrument vermitteln sie ein elementares Musizierrlebniss. Sie eignen sich besonders für Gruppenimprovisationen, da beliebige Töne aus einer Teiltonreihe immer gut zusammen klingen und es daher keine "falschen" Töne gibt.