Oberhof: "Musik und das ozeanische Gefühl"


Oberhof: "Musik und das ozeanische Gefühl"

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Musik und das ozeanische Gefühl

Eine Expedition ins Innere der Musik

Buch von Bernd Oberhoff (Herausgeber) und weiteren Beiträgen von Dieter Funke, E.T.A. Hoffmann, Martin Laws, Ludger Lütkehaus und Barnim Schultze


Dieses im Psychosozial-Verlag erschienene Buch bietet tiefgehende Inhalte, die für Musiktherapeuten und Freunden wirklich kosmisch stimmiger Musik von besonderem Interesse sind.

Wovon erzählt die Musik, wenn sie zu uns spricht? Vom wunderbaren Geisterreich, wie E.T.A. Hoffmann meint, von einer Weltenharmonik, von intersubjektiven Phänomenen, von der unbewussten Psyche oder gar von Stille? Sechs Autoren machen sich auf die Suche nach dem Inhalt der Musik: ein Dichter, ein Musiktherapeut, ein Psychoanalytiker, ein Philosoph, ein Musikpsychoanalytiker und ein Quantenmusiker. Sie alle trotzen dem Gesang der Sirenen und dem Gewoge des Ozeanischen und scheuen auch nicht davor zurück, Instrumentalwerke von Corelli, Beethoven und Liszt einer tiefenhermeneutischen Deutung zu unterziehen. Die Ergebnisse ihrer Expedition ins Innere der Musik sind im vorliegenden Band versammelt.


"Musik und das ozeanische Gefühl"
ca. 22 Seiten, Broschur (148 x 210 cm), erschienen im Juli 2015

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Inhaltsverzeichnis und Leseprobe als PDF-Datei



Über die Autoren:

Barnim Schultze (Jg. 1963), der mit seinem Akasha Project ausschließlich planetar und molekular gestimmte Musik produziert, schreibt in seinem Kapitel "Auf der Suche nach der Sphärenmusik" über "Das Glasperlenspiel des Hans Cousto" und geht u.a. auf "Die Kammertonproblematik" ein, wie auch auf "Die Quantenmusik der Wasserstoffatome".

Dieter Funke (Jg. 1950), Dr., ist Psychologischer Pschotherapeut, Psychoanalytiker, sowie Paar- und Gruppentherapeut in eigener Praxis in Düsseldorf. Sein Forschungsschwerpunkt liegt in kultur- und beziehungsanalytischen Fragestellungen.

E.T.A. Hoffmann (1776-1822) war Schriftsteller, Zeichner, Karikaturist, Dramaturg, Musikdirektor und Komponist zahlreicher Bühnenwerke (Opern, Symphonien, Singspile, Klaviersonaten etc.)

Martin Lawes (Jg. 1962) praktizierte in England als Musiktherapeut und in Bereichen der Palliativmedizin und der Adult Mental Health. Seine Arbeit beinhaltet improvisationsbasierte Musiktherapie und die "Bonny Method of Guided Imagery and Music" als registrierter Trainer. Artikel von Martin Lawes wurden in verschiedenen Fachzeitschriften veröffentlicht.

Ludger Lütkehaus (Jg. 1943) Prof. Dr., lehrt in Freiburg im Breisgau deutsche Literaturwissenschaft. 1979 erhielt er den Sonderpreis der Schopenhauer-Gesellschaft, 1996 den Preis für Buch und Kultur, 2007 den Theorie-Preis der Robert-Mächler-Stiftung für sein "aufklärerisches Gesamtwerk". Lütkehaus ist Mitglied des Pen-Zentrums, ständiger Mitarbeiter der ZEIT, der NZZ, deutscher, öszerreichischer und schweizer Rundfunk- und Fernsehanstalten sowie Juror der Sachbuch-Bestenliste.

Bernd Oberhoff (Jg. 1943), PD Dr. phil., Diplom-Psychologe, Gruppenanalytiker, Musikpsychoanalytiker, Privatdozent für Soziale Therapie an der Universität Kassel, Supervisor in freier Praxis in Münster, langjähriger Leiter zweier Kammerchöre.
Buch-Veröffentlichungen im Bereich der Musikpsychoanalyse: Chr. W. Gluck (1999), H. Schütz (2006), W.A. Mozart (2008), Richart Wagners Ring der Nibelungen (2012); vierzehn psychoanalytische Opernführer zu Opern von Mozart, Gluck, v. Weber und Wagner. Herausgeber des vorliegendes Buches. 

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